Beobachtungen im Mai 2026

Das Wetter im Mai 2026

In den ersten Maitagen setzte sich bei Temperaturen von stets über 20 °C das trockene Wetter fort, und am 3.5. konnte mit 27,8 °C der erste Sommertag registriert werden. Und während es die eigentlich kältere erste Dekade auf ein Mittel von 13,9 °C brachte, kam die zweite Dekade auf 9,9 °C. Das letzte Drittel erreichte bei einer Maximaltemperatur von 30,1 °C einen Mittelwert von 19,4 °C. Damit brachte es der Mai auf 14,4 °C, ein Grad über dem langjährigen Mittel. Nachdem es am 20. April zu letzten Niederschlägen gekommen war, brachte der erste Mai-Regentag am 5. gleich 17 Liter auf den Quadratmeter, die der 7.5. mit 21 Litern noch übertrumpfte. Vom 11. bis zum 21.5. folgten elf feucht-kühle Tage. Damit war am 23.5. Schluss, und die Niederschlagsmenge erreichte zunächst 99 % des langjährigen Mittels. Dieses wurde buchstäblich in letzter Stunde mit Gewitter und Starkregen nicht nur erreicht, sondern auf 120 % angehoben. Beim Wind gab es bei einem Mittel von 5,6 km/h und einem Maximum von 58 km/h dreimal die Windstärke 7. Die Sonne ließ sich 209 Stunden blicken und überbot damit den Langzeitwert um 29 Stunden.

Die Beobachtungen Mai 2026

Das Höckerschwan-Brutpaar vom Speicher Frankendorf führte am 9.5. 7 Pulli (J. Neumeister). Das Gelege des Brutpaars vom Saalewehr der Fernmühle bei Ziegenrück enthielt am 5.5. mindestens 7 Eier (I. Hermann). Den Schlupf der Küken dokumentierte derselbe Beobachter am 19.5. Tags darauf zählten F. Seeliger sowie A. Krause 8 Pulli. A. Krause fand zudem am 21.5. am Moxaer Teich und am 25.5. am Speicher Moxa Brutpaare mit ebenfalls 8 Pulli. Weitere Bruten konnten in den Rödern nördlich Lössau (P. Neupert) und an der Saale zwischen Walsburg und Ziegenrück (P. Neupert; F. Seeliger) nachgewiesen werden. 1,1 Kanadagänse hielten sich am 17.5. auf dem Speicher Spielmes auf (I. Hermann). Unmittelbar östlich unseres Beobachtungsgebietes konnte I. Hermann am 25.5. ein Kanadagans-Brutpaar mit seinen Jungen dokumentieren. Eine Graugans sah P. Staudt am 1.5. an einem Teich bei Willersdorf. Weitere Graugans-Beobachtungen meldete I. Hermann am 8.5. vom Spielmeser Pfarrteich. Am 17.5. konnte er 1,1 Ind. mit 3 Pulli auf dem Speicher Spielmes feststellen. Bereits am 2.5. hatte F. Seeliger eine weitere Familie mit ebenfalls 3 Pulli. an der Saale oberhalb Ziegenrück beobachten können. Am 17.5. fand A. Krause am Moxaer Teich neben 24 Nichtbrütern zwei Brutpaare mit 3 bzw. 4 Gösseln. Einen ersten Brutnachweis von der Nilgans brachte K. Däumler am 2.5. mit der Beobachtung von einem Paar mit 2 Juv. in Lückenmühle. M. Kohl fotografierte am 19.5. 1,1 Nilgänse mit 10 Juv. auf dem Bad Lobensteiner Stadtteich. An einem Teich in Rothenacker hielten sich am 10.5. 1,1 Rostgänse auf (P. Staudt). Am Remptendorfer Staudenteich zählten M. Kohl sowie K. u. M. Ostermann am 1.5. 0,1 Stockente mit 7 Pulli. Am 4.5. führte 0,1 Stockente in Wurzbach 11 nur 1-2 Tage alte Pulli. 7 Pulli einer anderen Brut zählte I. Hermann ebenda am 10.5. Am Teich am Wurzbacher Bahnhof führte 0,1 einer weiteren Brut am 16.5. 5 Küken (I. Hermann). Vom Ebersdorfer Brauteich meldeten R. u. U. Haußner am 7.5. 0,1 Stockente mit 6 Küken. Weitere Brutnachweise brachten M. Kohl und R. Walther von den Manns Teichen bei Remptendorf (5 Pulli) und R. Reichel vom Ebersdorfer Küchenteich (6 Pulli). Reiherenten sind seltener als in den Vormonaten gemeldet worden. A. Krause stellte ihre Anwesenheit auf dem Moxaer Teich und Moxaer Speicher fest. P. Staudt sah Reiherenten auf dem Tannaer Mittelmühlenteich. I. Hermann sah die Art auf dem Speicher und dem Pfarrteich Spielmes, auf dem Schönbrunner Kalkteich und, wie auch A. Krause, auf der Saale bei Ziegenrück. Weiterhin brachte I. Hermann Nachweise vom Speicher Pfotenbach, wo auch I. u. K. Spindler sowie R. Walther an allen Beobachtungstagen Reiherenten sahen. Hier und am 900 m entfernten Friesauer Mühlteich konnte letzterer am 30.5. in Summe 21 Ind., die größte Anzahl des Monats, zählen. Zwei späte Schellenten (1,1) hielten sich am 5.5. auf dem Ausgleichbecken Grochwitz bei Burgk auf (K. u. M. Ostermann). 2,0 Gänsesäger meldete I. Hermann am 6.5 vom Saalewehr Fernmühle.

Graugans (Photo: I. Hermann)

Eine erste Wachtel ließ sich am 11.5. nördlich Remptendorf hören (R. Walther). A, Krause zählte am 27.5. auf dem Moxaer Teich 3 HaubentaucherKormorane hielten sich nur noch vereinzelt am Moxaer Teich (A. Krause), an der Bleilochtalsperre (M. Kohl) und an den Ausgleichbecken Burgkhammer und Grochwitz (K. u. M. Ostermann) auf. 6 Ind. überflogen am 18.5. Schönbrunn nach Süden (K. u. R. Friedrich). Graureiher waren an den meisten Gewässern und auf gemähten Grünlandflächen anzutreffen (K. Däumler; I. Hermann; K. Horn; S. Kästner; M. Kohl, A. Krause; K. u. M. Ostermann; P. Staudt; V. Vopel), traten aber gehäuft in der Nähe ihrer Kolonien bei Remptendorf und Blankenstein auf (R. Walther; H. Böhm). Für die Willersdorfer Kolonie beziffert P. Staudt den Bestand auf 18 Brutpaare mit etwa 40 Jungen. Die erfolgreiche Brut des Gefeller Weißstorch-Brutpaares konnte am 30.5. mit der Beobachtung von mindestens 1 Juv. auf dem Horst durch I. Hermann bestätigt werden. Vor Pörmitz beobachtete V. Vopel am 12.5. 5 Ind., die er am Folgetag nochmals über Oettersdorf sah. Am 14.5. waren wiederum nahe Pörmitz 6 Ind. sehen. Angaben zum Oettersdorfer Brutpaar liegen nicht vor. Am Ebersdorfer Küchenteich notierte R. Reichel am 13.5. einen Weißstorch. Bei Willersdorf war am 30.5. 1 Ind auf Nahrungssuche (P. Staudt). Einen Brutnachweis vom Schwarzstorch brachte P. Staudt am 1.5. vom Ebersberg bei Tanna. A. Rohm beobachtete am 3.5. 1 Ind. im Lemnitzgrund südlich Bad Lobenstein. Am 7.5. landete 1 Ind. im Ufergehölz des Remptendorfer Ruhteichs (R. Walther). Am Tannbach bei Mödlareuth ließ sich am 8.5. und wieder am 15.5. 1 Schwarzstorch sehen (Y. Wittig). Ein Ind. überflog am 14.5. die Friesau-Gelängen bei Friesau (U. Haußner, H. Hirth), und 1 Ind. war an diesem Tag in Friesau auf Nahrungssuche (K. Spindler). K. u. R. Friedrich sahen am 16.5. 1 Schwarzstorch über Wegespinne zwischen Seibis und Kießling. P. Neupert konnte an diesem Tag 1 Ind. in der Saale an der ehemaligen Pappenfabrik Ziegenrück und am 19.5. einen weiteren Schwarzstorch an den Langenbucher Waldhäusern beobachten. Wiederum oberhalb Ziegenrück war am 20.5. 1 Schwarzstorch zu sehen (F. Seeliger). P. Neupert sah am 8.5. 1 Fischadler an den Teichen nördlich Lössau. 1 Ind. hielt sich am 17.5. am Remptendorfer Staudenteich auf (R. Walther). Die größten Ansammlungen von Rotmilanen sah M. Schulze in der zweiten Monatshälfte während Grasmahd und Mahdgut-Beräumung in der Liebschützer Flur. So wurden am 18.5. bereits 18 Ind. gezählt und am 26.5. mit 20 Ind. das Maximum erreicht. Mit den Rotmilanen waren meist 2-3 Schwarzmilane auf Nahrungssuche. Bereits am 16.5. hatte S. Kästner 1 Schwarzmilan bei Röppisch festgestellt. 4 Ind zählte F. Seeliger am 20.5. zwischen Oberlemnitz und Eliasbrunn. R. Walther sah am 30.5. 1 Ind. bei Friesau. Weitere Nachweise brachten F. Seeliger am 20.5. mit 1 Ind. bei Eliasbrunn, R. Walther am 22. und 23.5. mit jeweils 2 Ind. südlich Friesau und K. Däumler am 24.5. und 26.5. mit maximal 4 Ind. östlich Liebengrün. Die Anwesenheit des Rohrweihen-Brutpaares an den Remptendorfer Staudenteichen konnte mehrfach bestätigt werden (M. Kohl; A. Krause; K. u. M. Ostermann; R. Walther). Ein Brutnachweis vom Habicht gelang S. Kästner am 15.5. mit einem futtertragenden Ind. am Honigberg bei Wernsdorf. Von der Hirschberger Autobahnbrücke meldete P. Staudt am 3.5. 1 juv. Wanderfalken. Bei den Wanderfalken der ZPR Blankenstein verließ am 27.5. der letzte der drei Juv. den Nistkasten (J. Siebert). Je einen Baumfalken sah S. Kästner am 15.5. über Schönbrunn und am Folgetag bei Lehesten.  

Nachdem bereits im April mehrfach Kraniche von den Lerchenhügel-Teichen bei Eßbach gemeldet wurden, sahen C. u. W. Hager am 13.5. und 15.5. ebenda erneut 2 Ind. P. Staudt stellte am 22.5. 2 Ind. in den Mühlgelängen bei Rothenacker fest. Ein Blessrallen-Brutpaar mit 3 Pulli stellte R. Walther am 17.5. auf dem Remptendorfer Ruhteich fest, wo er am 28.5. die 4 Juv. eines anderen Brutpaares sah. Weitere Brutnachweise brachten am 30.5. I. u. K. Spindler mit der Beobachtung von 4 juv. Blessrallen auf dem Friesauer Pfotenbach-Speicher und I. Hermann mit je einer brütenden Blessralle auf Glücks- und Grafen-Teich bei Dobareuth. Teichrallen wurden vom Schönbrunner Kalkteich (I. Hermann), vom Crispendorfer Schlossteich (F. Seeliger), von den Remptendorfer Staudenteichen (K. u. M. Ostermann; R. Walther) und vom Speicher Pfotenbach (R. Walther) gemeldet. An der weitgehend entleerten Talsperre Lössau sah P. Neupert am 20.5. 3 Flussregenpfeifer. Zwei Steppenmöwen konnte S. Kästner am 13.5. an der Saale bei Walsburg feststellen. 20 Lachmöwen und nochmals 7 Ind. wurden am 2.5. an der Klosterplatte der Bleilochtalsperre beim Nahrungsflug beobachtet. Am Tag darauf kamen ebenda 4 + 3 Ind. und am 4.5. erneut 4 Ind. zur Beobachtung (R. Walther). Eine Trauerseeschwalbe suchte am 2.5. die Bleilochtalsperre bei Saalburg zur Nahrungssuche auf (R. Walther). Am 1.5. sah A. Krause etwa 150 Ringeltauben auf den Lückenmühler Röderwiesen. Etwa 100 Ringeltauben waren am 10. 5. auf einem Feld nahe Göritz auf Nahrungssuche (I. Hermann). An den Saalehängen im Süden des Beobachtungsgebietes wurden 2 Uhu-Brutpaare mit je 2 Juv. nachgewiesen (R. Hartmann, P. Staudt). Einen Brutnachweis vom Waldkauz brachte K. Däumler am 19.5. mit der Feststellung von mindestens 2 Juv. bei Lückenmühle. Am 10.5. ließ sich ein Rauhfußkauz in einer Baumhöhle am Tannaer Pflanzgarten sehen (P. Staudt). Im Altengeseeser Tännig wurde am 18.5. eine Rauhfußkauz-Brut mit 3 Juv. entdeckt, nachdem der Horstbaum gefällt wurde. Die Jungvögel wurden in Pflege gegeben, da ihr Überleben aufgrund des Kahlschlags unsicher erschien (K. Däumler). In Remptendorf traf die Masse der heimischen Mauersegler am 9.5. ein (R. Walther). Vom Kuckuck gab es folgende Meldungen: K. Däumler hörte am 16.5. 1 Ind. östlich Ebersdorf. P. Staudt meldete für den 19.5. 1 Ind. vom Willersdorfer Zeitelbrunnen. Im Saaletal südlich Ziegenrück sang am 24.5. 1 Ind. (A. Krause). Bei Walsburg ließ sich am 21.5. und 29.5. jeweils 1 Kuckuck hören (P. Neupert). K. u. M. Ostermann beobachteten am 5.5. bei Burgk einen Mittelspecht. Ein Wiedehopf war am 4.5. in Rothenacker auf Nahrungssuche (P. Staudt). 1 Ind. rastete am 5.5 östlich Remptendorf (R. Walther). Zwei Bienenfresser beobachtete P. Staudt am 4.5. über Rothenacker.

Junger Rauhfußkauz (Photo: K. Däumler)

Ein Pirol ließ sich am 26.5., ein zweiter am 30.5. bei Remptendorf hören (R. Walther). Nach zeitigen Erstbeobachtungen wurden die bekannten Reviere vom Neuntöter eher zögerlich besetzt. Konnten im Vorjahr im Remptendorfer Raum 18 Neuntöter-Reviere erfasst werden, waren es zum Monatsende ebenda neun. I. Hermann konnte für Wurzbach vorerst nur ein besetztes Revier nachweisen. F. Seeliger stellte die Art an zwei Stellen im Koseltal zwischen Helmsgrün und Bad Lobenstein fest. Weitere Nachweise brachte derselbe Beobachter nordöstlich Saaldorf und südwestlich des Ortes Kulm. K. Däumler hatte 1 Ind. am 26.5. am Eichbachweg östlich Liebengrün. P. Staudt meldete am 18.5. 1 Ind. vom Steinbühl bei Zollgrün. Etwa 30 Dohlen traf I. Hermann am 9.5. nahe Mißlareuth an. Den Nahrungsflug von etwa 110 Rauchschwalben über dem Wasser der Remptendorfer Bucht der Bleilochtalsperre beobachtete R. Walther am 13.5. Feldschwirle werden nur noch selten nachgewiesen. S. Kästner verhörte 1 Ind. am 13.5. bei Walsburg sowie am 16.5. 2 Ind. auf Kahlschlägen in der Liebengrüner Flur. Vom ebenfalls nur selten anzutreffenden Teichrohrsänger meldete lediglich S. Kästner am 16.5. 1 Ind. von der Wisenta bei Grochwitz. Die ersten singenden Sumpfrohrsänger hörten am 10.5. U. Haußner im Saalwald entlang der Saalburger Straße und E. Wolf an den Trebenteichen westlich Remptendorf. R. Walther folgte am 11.5. mit einem singenden Männchen an Manns Teichen nördlich des Ortes. S. Kästner stellte die Art am 16.5. an zwei Stellen bei Grochwitz fest. Im Saalwald nordöstlich Saaldorf ließ sich am 10.5. ein Gelbspötter hören (U. Haußner). Einen weiteren Nachweis brachte S. Kästner am 15.5. mit einem singenden Männchen bei Remptendorf. Eine Nachtigall meldete U. Haußner am 10.5. von der Triebigbucht der Bleilochtalsperre bei Saalburg. Erste Dorngrasmücken-Nachweise brachten I. Hermann am 9.5. vom Oßlaberg bei Wurzbach und R. Walther am 10.5. von zwei Punkten entlang der Bahnlinie zwischen Lückenmühle und Remptendorf. K. u. M. Ostermann konnten am bekannten Brutplatz der Wasseramsel an der Staumauer Burgkhammer am 5.5. erneut 2 Ind. beim Aufsuchen des hier vermuteten Nestes beobachten. Zwei Schwarzkehlchen hielten sich am 13.5. unweit des Remptendorfer Ruhteichs auf (R. Walther). I. Hermann stellte am 9.5. 1 Steinschmätzer in der Wurzbacher Flur fest, und R. Walther sah am 10.5. 1 Ind. bei Remptendorf. Haussperlinge waren meist mit weniger als 10 Ind. an den Fütterungen vertreten, wogegen der Feldsperling mehrfach mit 25 und mehr Ind gemeldet wurde. Das Auftreten an den verschiedenen Futterstellen stellt sich wie folgt dar:

Feldsperling
OrtTageInd. (Mittel)Beobachter
Lössau310,5P. Neupert
Oettersdorf271,0V. Vopel
Liebschütz3116,8C. u. W. Hager
Liebschütz312,0M. Schulze
Weisbach255,0S. u. U. Wolf
Schönbrunn311,5K. Horn
Haussperling
OrtTageInd. (Mittel)Beobachter
Lössau314,0P. Neupert
Oettersdorf275,0V. Vopel
Liebschütz316,6C. u. W. Hager
Liebschütz310M. Schulze
Weisbach252,4S. u. U. Wolf
Schönbrunn310K. Horn

Bei K. Däumler in Lückenmühle hielten sich an den Fütterungen im Winter meist um die 30 Feld- aber kaum mehr als 3 Haussperlinge auf. Zur Brutzeit haben sich durch die Bruten die Zahlen weitgehend angeglichen und es sind derzeit mindestens 20 Haussperlinge anzutreffen. Zwei Schafstelzen sah P. Staudt am 2.5. in Rothenacker und weitere 2 Ind. am 15.5 an der Ziegelhütte Rothenacker. Ebenfalls zwei Schafstelzen stellte S. Kästner am 13.5. bei Möschlitz fest. Ein letzter Bergfink ließ sich am 1.5. an der Fütterung von M. Kohl in Remptendorf sehen.

Dorngrasmücke (Photo: M. Kohl)